Derzeit gibt es innerhalb der GDI-Th drei Arbeitsgruppen:
Die AG Geohub besteht seit 2026. Sie begleitet das neue Verfahren und den Aufbau der zentralen technischen Komponente Geohub Thüringen. Dabei handelt es sich um eine weitere zentrale technische Komponente zur Erfassung und dem Management von Geodaten innerhalb der Geodateninfrastruktur Thüringen. Beteiligt an der AG sind neben dem TMDI, das TLBG, TLUBN und TLVwA.
Die AG Geoportal besteht seit 2021. Seit 2023 und nach dem Umzug in die Domäne ‚thueringen.de‘ befasst sich die AG intensiv mit der Optimierung des Geoportal-Th. Hierbei sollen die technischen Möglichkeiten der aktuelle Umgebung ausgenutzt und die Inhalte nutzerorientiert optimiert werden. Beteiligt an der AG sind neben dem TMDI, das TLBG und das TLUBN. Aktuell ruht die AG, wegen der intensiven Arbeiten zum Reengineering des Geoproxy verbunden mit der MIgration ins Rechenzentrum+ des TLRZ.
Die AG Geoproxy besteht seit 2006. Die Sitzungen finden regelmäßig alle vier bis sechs Wochen statt. Aufgabe der AG ist es innerhalb fachübergreifend Abstimmungen bezüglich des Betriebs und der Weiterentwicklung der zentralen technischen Komponente der GDI-Th dem „Geoproxy“ zu treffen. An dem Jour fixe „Geoproxy“ nehmen neben dem Betriebs-Dienstleister regelmäßig Vertreter des TLRZ, TLBG, TLUBN, TLLLR, TLBV, ThüringenFORST und des TMDI teil. Mit Einführung des Thüringen Viewer 2020 wurde speziell dafür ein Arbeitskreis (AK) gegründet. Der AK Thüringen Viewer befasst sich mit den aktuellen Nutzerbedarfen, der Ausrichtung und Weiterentwicklung des Thüringen Viewer. Ihm gehören Vertreter von Landes- und Kommunalbehörden sowie der Wirtschaft an. Sitzungen finden regelmäßig alle drei Monate statt.
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